knattern


knattern
knat|tern ['knatɐn] <itr.; hat:
kurz aufeinanderfolgende harte, einem Knall ähnliche Töne hervorbringen:
Maschinengewehre knattern.
Syn.: knallen, krachen.

* * *

knạt|tern
I 〈V. intr.; hatkurze, helle, schnell aufeinanderfolgende knallende Geräusche von sich geben ● ein Maschinengewehr, ein Motorrad knattert; Schüsse \knattern; eine Fahne knattert im Wind
II 〈V. intr.; istsich mit solchen Geräuschen fortbewegen ● er ist mit dem Motorrad durch die Straßen geknattert
[Ablaut zu knittern]

* * *

knạt|tern <sw. V.> [lautm. (im Ggs. zu knittern) für einen dunkleren Klang]:
1. <hat> rasch aufeinanderfolgende harte, knallende Laute von sich geben:
Maschinengewehre knattern;
die nassen Fahnen knattern im Wind;
ein knatterndes Motorrad.
2. <ist> sich mit knatterndem Geräusch fortbewegen:
sie knattern mit Motorrädern durchs Dorf.
3. (salopp) mit jmdm. Geschlechtsverkehr haben.

* * *

knạt|tern <sw. V.> [lautm. (im Ggs. zu ↑knittern) für einen dunkleren Klang]: 1. kurz aufeinander folgende harte, knallende Laute von sich geben <hat>: Maschinengewehre knattern; Am Wegrand knatterte ein liegen gebliebenes Motorrad (Bastian, Brut 181); Ihr Radio fängt an zu k. (ADAC-Motorwelt 10, 1986, 20); Der Zweitaktmotor knatterte bei geringem Tempo (Bieler, Bär 316); die nassen Fahnen knattern im Wind. 2. sich mit knatterndem Geräusch fortbewegen <ist>: sie knattern mit Motorrädern durchs Dorf.

Universal-Lexikon. 2012.